Uneingeschränkte Zulassung der Fahrzeuge liegt vor

Alle drei Triebfahrzeuge der Hunsrückbahn haben inzwischen ihre uneingeschränkte und unbefristete Inbetriebnahmegenehmigung vom Eisenbahnbundesamt erhalten. Hierfür wurden in alle Fahrzeuge neue Getriebe eingebaut. Damit entfallen nun sämtliche Kapazitätsbeschränkungen auf Grund des zulässigen Höchstgewichts der Fahrzeuge, die seit Aufnahme des Betriebes am 04. Mai gegolten hatten. Ab sofort kann die volle Sitz- und Stehplatzanzahl der Fahrzeuge genutzt werden. Pro Fahrzeug bedeutet dies 70 Sitzplätze und 79 Stehplätze.

Vor allem im Schülerverkehr ergeben sich hierdurch Veränderungen: ab 09. Januar 2012 bedeutet dies, dass alle Schüler mit den Zügen der Hunsrückbahn befördert werden können. Der seit Betriebsaufnahme eingesetzte Zusatzbus wird nach den Weihnachtsferien nicht mehr verkehren!

Neuer Fahrplan ab 11. Dezember 2011

Pünktlich zum Fahrplanwechsel am 11.Dezember 2011 gibt es auch für die Hunsrückbahn zwischen Boppard und Emmelshausen einen neuen Fahrplan sowie einen neuen Infoflyer.

 

Verschiebungen gibt es bei der Hunsrückbahn im Minutenbereich bei Zugfahrten am Wochenende ab Emmelshausen. Hier verschieben sich die Abfahrten in der Zeit von 8:07 Uhr bis 20:08 Uhr von der Minute 08 bzw. 38 auf die Minute 07 bzw. 37.

 

Den neuen Flyer sowie den neuen Fahrplan der Hunsrückbahn können Sie hier herunterladen:

Landrat Bertram Fleck besucht die Hunsrückbahn

Besuch Landrat Fleck

Nach einem erfolgreichen ersten Tag der Betriebsaufnahme am 4. Mai überzeugten sich am 5. Mai auch der Verbandsvorsteher des SPNV-Nord, Herr Landrat Bertram Fleck, und der Verbandsdirektor des SPNV-Nord, Herr Dr. Thomas Geyer, von der neuen Qualität auf der Hunsrückbahn. Zusammen mit dem Geschäftsführer der Rhenus Veniro, Herrn Henrik Behrens und weiteren Vertretern von Rhenus Veniro ging es bei traumhaftem Wetter vom Bopparder Hbf hinauf nach Emmelshausen. Alle zeigten sich vollauf begeistert von den neuen blau-weißen Zügen auf der einzigartigen Steilstrecke im Hunsrück.

Die Hunsrückbahn und Rhenus Veniro -

Hunsrückbahn
Hunsrückbahn

 

eine gute Verbindung!

 

Auf der Strecke Boppard–Emmelshausen setzt Rhenus Veniro auf eine völlig neue Qualität bei den Fahrzeugen, dem Fahrplan und dem Service. Der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) beauftragte im Frühjahr 2008 als Ergebnis eines europaweiten Wettbewerbsverfahrens Rhenus Veniro mit dem Betrieb der Hunsrückbahn für die kommenden 20 Jahre, bis Ende 2029. Hierfür setzt Rhenus Veniro drei neue Dieseltriebwagen vom Typ Regio-Shuttle der Firma Stadler-Pankow ein, die technisch speziell für die Anforderungen der Steilstrecke modifiziert sind. Die neuen, modernen und barrierefreien Fahrzeuge sind mit speziellem Antrieb und spezieller Bremsenanlage versehen und bieten den Fahrgästen mehr Platz und Fahrkomfort.

 

Eine Fahrt der Steilstrecke mit der Hunsrückbahn über atemberaubende Viadukte und durch die Tunnels lässt Sie wissen:

Diese Verbindung ist einzigartig!

Rhenus Veniro – kommt gut an!


Um seinen Fahrgästen und Auftraggebern stets attraktive und wirtschaftliche Dienstleistungen im Personennahverkehr in
Deutschland bieten zu können, setzt Rhenus Veniro stets auf individuelle und qualitativ hochwertige Lösungen. Ein wichtiger Baustein des Erfolges ist die Einbeziehung lokaler Partner vor Ort, die Rhenus Veniro in Kooperationen insbesondere in den Bereichen Marketing und Vertrieb durch ihre detaillierten Kenntnisse der lokalen Bedürfnisse unterstützen. Für die Mitarbeiter ist es selbstverständlich, die Fahrgäste willkommen zu heißen und durch freundliches und hilfsbereites Verhalten ihre Kundenerwartungen zu erfüllen. Maßgeblich für die Zufriedenheit unserer Kunden ist eine attraktive Verkehrsleistung, die sicher und zuverlässig mit sauberen und komfortablen Zügen erbracht wird. Daher hat Rhenus Veniro sich dafür entschieden, die Einsatzbereitschaft und Sauberkeit der Züge durch den Bau einer eigenen Werkstatt mit Waschanlage vor Ort in Boppard sicherzustellen. So sind am Standort Boppard 10 neue krisensichere Arbeitsplätze entstanden.